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19.05.2009 13:10, Nathalie E-Mail:
Oh man, in der 10. SSW schwanger und nur am heulen beim Lesen der Geburtserfahrungsberichte... was sollen meine Hunde denken? ;)

Spaß beiseite: vielen Dank für die tolle Seite, macht Mut zum 'Frau-sein' und gibt Selbstvertrauen. Ich werde hier bestimmt noch öfters stöbern.

Viele Grüsse,
N.

06.02.2009 16:43, Silke aus Baden-W.:
Hallo!
Mir geht es genau wie dir, ich hatte eine schöne Hausgeburt, und würde es gerne jedem erzählen. Aber ich erzähle es nur, wenn ich gefragt werde, wie die Geburt im Krankenhaus war...
Viele Menschen verstehen dann nicht, wie man "so ein Risiko eingehen kann". Leider höre ich fast nur Horror-Geburts-Geschichten (vom KH), ich würde mir wünschen, mehr Frauen hätten einfach keine Angst vor dem Gebären, dann wäre schon viel geholfen.

Viele Grüße und alles Gute zur schönen Homepage!
Silke mit kleinem Flieger *Juli 08

04.08.2008 15:44, Nina81 aus Saarland E-Mail:
Hallo! Ich bin begeistert über diese wundervolle Seite!
Ich habe drei Söhne, alle im KH entbunden!
Nie mehr!!!! Lieber würd ich es alleine im Wald bekommen *gg*
Nein, ich bin sehr dankbar für diese Seite und ich wünsche mir, bei meiner nächsten Geburt, eine Hausgeburt.
Ich bin zwar nicht schwanger, möchte aber in 1-2 Jahren noch ein Baby spüren und lieben dürfen.

Diese Seite macht Mut - Danke!

02.07.2008 09:24, Maria Schmitz aus Deutschland E-Mail Homepage:
Hallo Sandra,

schön dass es solche Seiten im Netz gibt, die Frauen die nicht den schulmedizinischen Weg gehen wollen, Information und Hilfe bietet.

Schwanger werden und gebären sollte eigentlich das natürlichste der Welt sein.

Liebe Grüße
Maria

10.11.2007 22:16, anja schleinkofer E-Mail Homepage:
liebe sandra,
gratulation zu deinen wundervollen, mutmachenden und ehrlichen seiten!
bin mutter zweier kinder und habe eine ganz ähnliche "persönlichkeitsentwickl ung" hinter mir wie du.
seit einiger zeit begleite ich als doula frauen durch schwangerschaft und geburt. seinen eigenen (geburts-)weg zu finden und der ureigenen kraft des weiblichen körpers zu vertrauen ist eine wunderbare, kraftvolle erfahrung.
einem kind das leben schenken zu dürfen das wundervollste im leben einer frau.
du hast recht, soetwas ist kein grund, sich in einem krankenhaus in die hände von ärzten zu begeben und sich "entbinden" zu lassen!

ganz liebe grüße und geh deinen weg weiter!

anja schleinkofer
www.geburtsbegleitung.com

25.08.2007 11:40, melanie:
hallo, ich bin ärztin und finde die (meisten) "erfahrungen" trotzdem (oder deshalb?) mit das wunderbarste, was ich zum thema geburt gelesen habe. erwarte mein erstes kind und es ist mir klar, dass das kein "spaziergang" wird, aber ich versuche, mich positiv und voll optimismus auf die geburt einzustimmen!

17.12.2006 20:18, Tina aus Hamburg:
Liebe Sewi,

keine Ahnung, was in Deinem Leben schiefgelaufen sein mag, aber Deine "Empfehlung" liest sich, als hättest Du einen heftigen Vollschaden. Ich rate Dir dringend eine Therapeutin aufzusuchen, die Dir ein gesundes Körperbewusstsein vermitteln kann - dürfte eine Lebensaufgabe werden.

MfG
Tina

18.11.2006 03:33, sewi aus wien E-Mail:
es wird - wieder einmal - krampfhaft versucht, nur das positive aufzuzeigen und kräftig der weichzeichner eingesetzt. daher und weil ich die realität kennengelernt habe, finde ich die texte und auch die fotos abschreckend. ich finde es verantwortungslos, frauen vormachen zu wollen, dass eine (haus)geburt sanft. eine geburt ist immer brutal.

ich verstehe nicht, was frauen so toll daran finden, unerträgliche schmerzen zu erleiden, während andere personen auf ihr geschlecht starren. meiner meinung nach gehört dazu ein starkes stück masochismus bzw. der absolute wille, gedemütigt zu werden. könnte an der erziehung liegen. auch männer, welche zu einem koitus mit einer frau fähig sind, von der sie wissen, dass ihre intimsten teile durch eine geburt verunstaltet, deformiert und zerrissen und von anderen personen wieder zugenäht wurde, sehe ich als pervers an.

die - im gegensatz zu anderen säugetieren - übermäßigen schmerzen bei der geburt hat die frau nur, weil sie einst trotz ihrer reproduktionsaufgabe aufrecht gehen wollte. früher oder später wird das die evolution durch eine entsprechende anpassung des geburtskanals wieder berichtigen. bis dahin kann ich jeder nur einen kaiserschnitt empfehlen - möglichst mit vollnarkose.

13.11.2006 23:45, Sandra aus Deutschland E-Mail:
hallo! Auch ich bin zufällig auf deine Seite gestossen und bin absolut begeistert! Ich habe 3 Kinder und 2 Kaiserschnittentbindungen!Mein e grosse Tochter musste vor 9 Jahren 15Wochen zu früh geholt werden, da ich ein Hellp-Syndrom entwickelte!Die Zwillinge, nun fast 3, mussten ebenfalls per Kaiserschnitt geholt werden, GsD nur 3 Wochenfrüher! Mein grösster Wunsch ist es nun, nach all dem Hickhack eine "normale" ss 40Wochen lang halten zu können und MEIN Baby aus eigener Karft zu bekommen ... Ich habe 3 Kinder und nicht eine einzige Wehe! das belastet mich schon sehr!!
Irgendwann werde ich sicher einmal in einem geburtshaus entbinden dürfen ...

Liebe Grüsse
Sandra

26.09.2006 22:08, Siegener aus Deutschland E-Mail:
War im Internet um einige Fremdwörter aus dem Klinikbericht über die Geburt meines Sohnes zu recherchieren. Habe dabei zufällig deine Seite zum Thema Kaiserschnitt gefunden.
Noch nie hat jemand meine Gefühle so deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich habe nach Blasensprung, 48 Stunden warten, künstlicher Einleitung und 16 Stunden Wehen letztlich durch einen Kaiserschnitt entbunden. Das Verhältnis zu meinem Baby, das noch 14 Tage im Inkubator lag, ist irgendwie gestört. Ich liebe mein Baby, aber die Tortur der Geburt und die fehlende Nähe nach der Geburt haben ihre Spuren bei uns beiden hinterlassen. Ich arbeite jeden Tag daran eine so gute Mutter zu sein, wie eine Frau, die normal entbunden hat. Aber auf der emotionalen Ebene habe ich und mein Baby viel in dem Krankenhaus verloren. Ich danke dir für deine aufbauenden Worte.

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